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<pre>Manchester City beschloss die Gruppenphase zwar nur auf Platz zwei, ein großes Kaliber blieb Pep Guardiola und seinen Mannen im Achtelfinale der Champions League aber dennoch erspart.  <p> War es zunächst allein glücklichen Umständen geschuldet, dass es in den ersten beiden K.o.-Runden gegen die schwächelnden Teams aus Dortmund und Monaco ging, hat der italienische Meister dann auch gegen die Königlichen aus Madrid die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst — gegen den gleichfalls nicht ganz auf der Höhe befindlichen Titelverteidiger wurde das vorläufige Meisterstück vollbracht.  <p>  Man City weiter 1,15 1,16 1,18 – 1,20 1,18 1,22 1,20 1,20 <p> Ungeklärt ist allerdings die Frage, ob die Reds mit einem Heimsieg den ersten Aufstieg ins Viertelfinale seit 2009 auch standesgemäß fixieren können. Doch nach dem klaren Auswärtserfolg in der portugiesischen Hafenstadt wäre eine Pleite an der Merseyside eine handfeste Überraschung. <p>  2011 trafen die beiden Mannschaften im Europa League-Achtelfinale zum ersten und bis dato letzten Mal aufeinander. Damals ebnete Dynamo im Hinspiel mit einem 2:0-Heimerfolg den späteren Einzug ins Viertelfinale.  </pre>


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<pre>Eine entsprechend große Bedeutung haftet deshalb dem direkten Duell am Dienstagabend an, in dem der spanische Gast bereits einen ersten Matchball zugerollt bekommt.  <p> Die Spanier werden dagegen zumindest im Hinspiel auf ihren Stammkeeper Oblak verzichten müssen, der sich kurz vor Weihnachten eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat. Aufgrund des ungewissen Heilungsverlaufs ist der Slowene selbst für das Rückspiel zu den Wackelkandidaten zu zählen.  <p>  Dass die Elf von Pep Guardiola im Juventus-Stadium den greifbaren Sieg verpasste, schlug in der Folge auch auf die Vorstellungen in der Bundesliga durch: Gegen Mainz (1:2) und in Dortmund (0:0) ließ der nun nicht mehr ganz so souveräne Spitzenreiter gleich zwei Mal hintereinander den Dreier liegen. <p> Doch nicht nur die Erfahrungen aus der vergangenen EL-Saison lindert die mentale Belastung, auch die Tatsache, dass Salzburg im anstehenden Auswärtsspiel keinen Hexenkessel zu befürchten hat, ist ein Vorteil. <p>  16 Heimsiege am Stück sind eindeutig — da wird sich Inter ganz ordentlich nach der Decke strecken müssen, um etwas Zählbares aus der katalanischen Metropole mitnehmen zu können.  </pre> 


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<pre> „Manchester City hat eine hervorragende Mannschaft. Wir sind nicht der Favorit“, ließ der in Venezuela geborene Portugiese die Ã–ffentlichkeit wissen, wenngleich er gemäß eigener Aussage von den Qualitäten seiner Mannschaft sehr wohl überzeugt sei.  <p> Die Pariser haben die Gruppenphase einmal mehr als Zweiter abgeschlossen. Im entscheidenden Spiel gegen Barcelona zogen die Franzosen auswärts mit 1:3 den Kürzeren und mussten damit mit dem undankbaren Platz hinter den Katalanen vorlieb nehmen. Allerdings hat PSG in der Gruppe F seine enorme Heimstärke unter Beweis gestellt. Sogar Barca konnte im Prinzenpark bezwungen werden (3:2). Mittlerweile halten die Pariser bei 32 UEFA-Heimspielen in Serie ohne Niederlage. Dementsprechend sehen die Wettanbieter im Hinspiel ganz leichte Vorteile auf Seiten der Gastgeber.  <p>  Im Vorjahr war gegen Kroatiens Meister HNK Rijeka in der Runde Endstation gewesen. Heuer stehen die Chancen jedoch gut, nach einem Jahr Pause wieder ins Play-off einzuziehen, in dem später dann die letzten Teilnehmer an der Gruppenphase ermittelt werden. <p>  Um seinen Job muss der Triple-Trainer von 2015 aber vorerst nicht fürchten. „Wir werden im April mit Luis sprechen und sehen, wie er sich fühlt. Es gibt keinen Plan B“, sprach ihm Präsident Josep Maria Bartomeu erst vor wenigen Tagen das Vertrauen aus. <p>  Angesichts des deutlichen Rückstands kann sich die Roma nun schließlich auch nichts mehr davon kaufen, dass sie an das Bernabeu-Stadion erstaunlich gute Erinnerungen hat; von den vier im Rahmen der Königsklasse bestrittenen Gastspielen brachte das Team zwei Siege und ein Unentschieden mit.  </pre>


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<pre> Dabei hat Kovac viel rotiert, damit die Bayern fit genug für Erfolge auf allen drei Hochzeiten sind. Nach nur drei Spieltagen in der Bundesliga ist das Lazarett des FCB prall gefüllt:  <p> für uns Wettfreunde ist die Sache dennoch relativ klar – vor allem nach dem Hinspiel.   <p> Dabei kann es nicht verwundern, dass in dieser Auflistung nicht auch der FC Sevilla zu finden ist: In der langen Geschichte der internationalen Wettbewerbe bekam es der Spitzenreiter der Bundesliga nämlich noch nie mit den Andalusiern zu tun. <p>  In der vergangenen CL-Saison waren Celtic Glasgow, RSC Anderlecht und Paris St. Germain in München ohne Chance, 2016/17 mussten Rostow, Eindhoven und Atletico Madrid jeweils als Verlierer aus München abreisen.  <p> Rückblickend auf die jüngsten zehn Pflichtspiele ist es der Hecking-Elf nämlich nur drei Mal gelungen, zwei oder mehr Treffer zu markieren. Demgegenüber stehen sieben Partien mit einem oder gar keinem Torerfolg.  </pre>


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<pre> Die Stärke der Mannschaft aus Donezk, die seit 2004 vom Rumänen Lucescu betreut wird, liegt vor allem in ihrer Kompaktheit. Während in der Offensive mehrere Brasilianer wie Alex Teixeira, Eduardo, Taison oder Torschütze Marlos für Gefahr sorgen, besteht die Abwehr vor allem aus ukrainischen Spielern. Dabei räumen die Innenverteidiger Jaroslav Rakitsky und Routinier Oleksandr Kucher, unterstützt vom kroatischen Kapitän Dario Srna, kompromisslos auf.  <p> Diese hatten allerdings schon im vergangenen Herbst bewiesen, durchaus zu bemerkenswerten Premieren in der Lage zu sein: Im Verlauf der königlichen Vorrunde nahm die Mannschaft von Senol Günes gleich mehrere nationale Rekordmarken in Besitz.  <p>  Und mit so einer Leistung wie in London gegen die Spurs wird auch gegen die „Königlichen“ nichts zu holen sein. Zu naiv präsentierte sich der BVB und auch taktisch griff der neue Cheftrainer Peter Bosz bei seinem ersten Auftritt in der „Königsklasse“ sinnbildlich ins Klo. <p>  Dem schließen wir uns an, denn auch wir glauben nicht, dass der Rekordmeister bei AEK Athen Federn lassen wird. Wir rechnen mit einer dominant auftretenden Bayern-Offensive, die bereits früh für eine Entscheidung sorgen wird.  <p> Vor dem 2:2 gegen Dortmund am 6. Spieltag verbuchte das Weiße Ballett acht Heimsiege en suite. Insgesamt haben die Madrilenen 28 der letzten 33 Heimspiele in der Königsklasse für sich entschieden; darunter bloß einen einzige Niederlage (im Achtelfinale 2014/15 gegen Schalke).  </pre>


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